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Samstag, 4. August 2018

[Shopping] Haul Mai - Juli 2018

[Werbung / unbezahlte Markennennung]

Bevor übermorgen der Ernst des Lebens wieder anfängt, schwelge ich noch einmal in Schönem und zeige Euch meine Errungenschaften der letzten Monate. Es wurde diesmal sehr orange... bei solchen Fotos denke ich immer, wie ärgerlich es ist, dass so viele meiner liebsten Labels hässliche Signatur- bzw. Verpackungsfarben wählen wie Orange (Louis Vuitton, Hermes) oder Giftgrün (Ted Baker). Meine Haul-Posts wären so viel hübscher mit netten Pastellfarben oder Ähnlichem, irgendetwas, das zu meinem Blogdesign passt... Sophia Webster z.B. kriegt das ganz gut hin. Mit dem alten Louis-Braun hätte ich mich ja noch abgefunden, aber Orange?! Ausgerechnet?! Aber vermutlich muss ich mich damit einfach abfinden... naja, weniger jammern, mehr freuen! Hier entlang für Fotos:


Dass ich meine perfekten Hermès-Schals, das "La Musique des Spheres"-Design, sammeln möchte, habe ich Euch ja schon erzählt, und prompt hatte ich Glück und konnte noch ein Exemplar in zarten Gelbtönen ergattern. Damit ich die vielen Geigenschals, die ich bald ansammeln werde, auch auf viele interessante Weisen tragen kann, habe ich mir ein paar Tuchringe bestellt. Die klassischen Hermés-Ringe sind leider minimal teuer, darum habe ich erstmal auf ebay geguckt, damit ich den Look günstig austesten kann, bevor ich größere Summen investiere. Dort konnte ich ein paar hübsche Exemplare finden und es hat auch nur drei Versuche gebraucht, bis ein als golden bestelltes Modell nicht rosegold bei mir ankam ^_^ Dann durfte ein Erbstück etwas Zeit beim Juwelier verbringen, ein Turmalin-Ring, der mir einfach zu groß war. Ich habe ihn zu einem Kettenanhänger umarbeiten lassen und der beste Ehemann von allen hat mir eine Goldkette und passende Turmalin-Ohrringe dazu spendiert. Beim Abarbeiten meiner Wunschliste war ich ganz fleißig und habe ein paar schöne Oberteile bei Ted Baker bestellt: ein Top, eine Bluse und einen Cardigan. Auch eine neue Makeup-Tasche des Labels durfte bei mir einziehen. 

Außerdem habe ich diverse Louis-Vuitton-Kästchen mit mir heimgebracht (von daher das viele Orange): Ich liebe ja die LV-Bandeaus, finde aber selten Versionen, die farblich zu mir passen und interessant aber nicht zu wild gemustert sind. Das schöne Stück hier war das erste seit zweieinhalb Jahren, das mir richtig gut gefallen hat, und darum musste es mit. Einen Gürtel habe ich schon ewig nicht mehr getragen und daher auch keine guten besessen. Aber in letzter Zeit habe ich bei Bloggerkollegen einige schöne Looks mit Gürtel entdeckt, die ich gerne ähnlich nachstylen würde, und darum brauchte ich natürlich erst einmal einen solchen. An dem LV-Modell hat mir besonders gut gefallen, dass man die Schnalle auch anders montieren und den Gürtel wenden kann, um die rosafarbene Seite außen zu tragen, zwei Gürtel zum Preis von einem also ^_^ 

Wieder einmal müsst Ihr Euch etwas gedulden, bis ich die große Kiste öffne... und was sagt uns das? Ganz klar: Bis zum nächsten Taschenliebe-Post ist nicht mehr weit! Es wurde diesmal eine Schultasche und darum zeige ich sie Euch auch erst, wenn die Schule wieder los geht. Bis dahin möchte ich wissen: Was gefällt Euch am besten? Und was habt Ihr zuletzt so Tolles geshoppt? 


Mittwoch, 25. April 2018

[Event] Design-Cocktail bei Juwelier Kraemer

[Werbung / unbezahlte Markennennung]

Der Saarbrücker Juwelier Kraemer lud am letzten Donnerstag zum Schmuckgucken und Cocktailtrinken ein, zwei Dinge, die ich gerne mag, besonders wenn ich eine liebe Freundin zum Mitkommen überreden kann (wobei der Überredungs-Teil mir nicht besonders viel Mühe gemacht hat... ich meine, Schmuck! UND Cocktails!).

Dazu muss ich sagen, dass der Juwelier Kraemer seit einer ganzen Weile unsere erste Anlaufstelle für Schmuck ist, nicht nur, wenn mich der beste Ehemann von allen nach einem potenziellen Geburtstagswunsch fragt, sondern auch, wenn ich ein älteres Erbstück neu aufarbeiten lassen möchte. Alleine 2017 war ich einige Male dort, zuallererst mit meinem Verlobungsring. Ich bin immer sehr zufrieden mit dem Service, besonders weil ich weiß, dass ich auch mal ein Nein zu hören bekomme, wenn ich eine dumme Idee habe. Deshalb lasse ich meine Schätze guten Gewissens dort zurück und freue mich, wenn ich sie verwandelt wiederkriege.

Als die Einladung im Briefkasten lag, bin ich darum ganz von selbst darauf gekommen, dass ich nicht nur meine Freundin einpacken und hingehen, sondern auch noch darüber schreiben könnte, um das Event mit Euch zu teilen. Gesagt, getan... hier seht Ihr erst einmal mein Outfit des Abends mit Samtkleid und Trenchcoat:


Drei Schmuckmarken waren an diesem Abend vertreten. BERND WOLF ist der Name eines Freiburger Designers, der unter anderem beim German Design Award ausgezeichnet wurde. Seine Kollektionen werden in einer Manufaktur gefertigt, die jedes Schmuckstück in aufwendiger Handarbeit herstellt. Dabei wird ausschließlich Gold aus zertifizierten, ethisch einwandfreien Quellen verwendet. Aber seht selbst:


Die Kollektion von BERND WOLF hat mir eindeutig am besten gefallen. Ich mag solche filigranen aber klassischen Entwürfe sehr gerne und auch wenn mir der Name des Designer vorher kein Begriff war, habe ich seine Stücke sofort von diversen früheren Schaufensterguckereien wiedererkannt. Ein bestimmtes Stück spukt mir auch noch im Hinterkopf herum ^_^

Von dem zweiten Designer, Bastian Inverun, ist ehrlich gesagt nicht allzu viel bei mir hängen geblieben. Seine Kollektion war eher modern-minimalistisch, dazu sehr silberlastig und es ist kein Geheimnis, dass ich von beidem kein großer Fan bin. Darum fand ich zuhause kaum gute Fotos von diesem Teil des Abends auf meiner SD-Karte. Wer diesen Stil mag, kann aber hier mal stöbern gehen.

Nummer 3 war eine italienische Marke namens Dodo, eine Tochter von Pomellato, die vor allem die jüngeren Generationen ansprechen soll. Ich zitiere mal aus dem Katalog:

„Gelbgold, Roségold, Diamanten und Edelsteine: Gibt es einen brillanteren Start in den Tag? Dodo ist die Schmuckkollektion, mit der Gedanken, Gefühle, Hoffnungen und Träume zum Ausdruck gebracht werden. Um etwas über Dich selbst zu sagen oder eine Geschichte zu erzählen. Du kannst deine persönliche Botschaft zusammenstellen, diese wieder ändern, neu erfinden, entfernen, ergänzen, ganz neu gestalten. Es ist ein Spiel, das nie endet.“

Dodo ist tatsächlich die einzige Marke jenseits der Modeschmuck-Sparte, die individualisierbaren Schmuck designt. Dort findet man nicht nur die bekannten Charms-Armbänder, sondern auch Ketten und Armbänder, die sich miteinander verbinden lassen, z.B. indem man ein farbiges Armband in eine rosegoldene Kette einbaut. Sehr süss fand ich auch die kleinen Hunde-Anhänger mit passenden Halsband-Tags fürs Tier (und ich weiß jemanden, der das jetzt liest und die kleine Bulldogge haben will ^_^). Auch Dodo gründet auf dem Konzept der Nachhaltigkeit; die Marke setzt sich unter anderem für eine nachvollziehbare Herkunft von Diamanten und Edelsteinen und die Suche nachhaltiger Silberquellen ein.


Meiner Freundin hat die Dodo-Kollektion von allen am besten gefallen. Ich habe sie mir gerne angesehen, ich mag das Konzept und finde es toll, dass es derartige Stücke auch als hochwertige Echtschmuck-Variante gibt. Allerdings war mir persönlich die Kollektion etwas zu jugendlich, ich mag es gerne ein bißchen klassischer.

Insgesamt hat uns der Abend sehr gut gefallen, man konnte alles in Ruhe ansehen und anprobieren und die Cocktails waren auch sehr fein, so ganz nebenbei. Wir kämen das nächste Mal auch wieder (kleiner Wink mit dem Zaunpfahl!). Zum Schluss möchte ich noch vielen Dank an meine Freundin sagen, die mit Engelsgeduld den ganzen Abend mein Glas und/oder meine Tasche gehalten hat, wenn ich Fotos machen wollte. Sie hat mich auch üüüberhaupt nicht gezwungen, das zu schreiben =D


Montag, 19. Februar 2018

[Must Haves] Besondere Armbanduhren

[Werbung / unbezahlte Markennennung]

Schon immer mochte ich Skelettuhren sehr gerne und habe die Männer darum beneidet, dass sie welche tragen konnten - für Frauen gibt es leider kaum Modelle, die nicht riesig groß sind... vielleicht, weil sie nicht so im Trend liegen? Oder vielleicht braucht ein Uhrwerk zum Aufziehen einfach mehr Platz? Jedenfalls habe ich jahrelang keine Skelettuhr für mich gefunden, bis ich den besten Ehemann von allen kennengelernt habe. Er besitzt nämlich eine kleine Uhrensammlung und als ich einmal zufällig meine vergebliche Suche erwähnt habe, hat er sofort ein hübsches goldenes Exemplar mit vielen kleinen sichtbaren Zahnrädchen für mich hervorgezaubert.

Leider habe ich sie dann doch nur selten getragen. Das Band war ziemlich knallig orangerot und hat nur zu einem Bruchteil meiner Garderobe gepasst. Und wie das mit Uhren zum Aufziehen so ist: Wenn man sie nicht trägt, werden sie nicht aufgezogen, und wenn man sie nicht aufzieht, bleiben sie stehen. Und dadurch habe ich sie noch seltener getragen, weil ich selbst dann, wenn sie gepasst hätte, in morgendlicher Eile keine Muße hatte, sie neu einzustellen.

Das wollte ich gerne ändern, darum habe ich beim besten Ehemann von allen mal vorsichtig angefragt, ob das in Ordnung wäre, wenn ich das Armband mit etwas Neutralerem vertausche. Mit der offiziellen Erlaubnis bin ich dann bei nächster Gelegenheit zu Christ und habe mir dieses hübsche Armband in Kroko-Optik ausgesucht:




1. Claude Bernard - hier // 2. Michael Kors - hier // 3. Fitbit - hier // 4. Olivia Burton - hier // 5. Jacob Jensen - hier // 6. Hamilton - hier // 7. Burei - hier // 8. Diesel - hier // 9. Kerbholz - hier // 10. s.Oliver - hier
Und weil ich manchmal das Gefühl habe, dass gerade alle beliebten Uhrenmodelle gleich aussehen (Ihr wisst schon, Roségold, minimalistisch, schwarzes Zifferblatt, Mesh-Armband), habe ich Euch hier einmal 10 Uhren herausgesucht, die etwas besonderer sind. Nicht nur eine Skelettuhr habe ich gefunden, sondern auch eine Smartwatch, die nicht zu sehr nach Technik aussieht, ein Fitnessarmband, das nicht zu sehr nach Sport aussieht, und eine Holzuhr, die nicht zu sehr nach Wald aussieht ^_^

Welche gefällt Euch am besten? Tragt Ihr lieber klassische Uhren oder Uhren mit Extrafunktion?


Freitag, 17. November 2017

[Shopping] August - November 2017


Ich habe ja schon Ewigkeiten keinen Haul mehr gepostet, das letzte Mal im Juli! Das liegt vor allem daran, dass ich (bis auf einen kleinen Ausrutscher bei DER TASCHE) ganz fleißig auf meine Wunschlistenpunkte gespart habe, d.h. die Chanel-Tasche und den Ersatz für meinen schwächelnden Laptop... sind ja auch nur noch ein paar Tage bis zum Black Friday! Und da ich Kleidung auch lieber direkt im Outfit zeige (weil ich da phantastisch unbegabt für Flatlays bin), hat es eben eine Weile gedauert, bis genug hübsche Kleinigkeiten für einen Post zusammengekommen sind.

Und dann ist dieser Post auch noch einen Tag später als geplant fertiggeworden, weil das schwindende Licht im Winter mir immer gern einen Strich durch die Rechnung macht. Gestern bin ich fast verzweifelt an dem Versuch, bei düsterem Tageslicht noch ordentliche Fotos hinzukriegen, und das schon um 3 Uhr nachmittags! Gerettet haben mich schließlich nur noch die Dachfenster in meinem Arbeitszimmer, darum der neue Haul-Shooting-Ort... den ich Euch eigentlich auch mal noch in Gänze zeigen wollte, aber das Licht verdirbt mir jeden Fotospaß. Naja, wenn ich in diesem Tempo weitershoppe, gibts den nächsten Haul eh erst im Frühling ^_^


Die süsse Einhorn-Schmuckschale habe ich bei meiner Interior-Bestellung fürs Arbeitszimmer noch schnell mit in den Warenkorb gepackt. Ich bin bisher auf diesen ganzen Einhorn-Zug noch nicht aufgesprungen, aber die Schale fand ich so hübsch und sehr sinnvoll für den Schmuck, den man täglich trägt und dann eher schnell irgendwo auf den Nachttisch legt als ihn jeden Abend zurück ins Ankleidezimmer zu tragen. Der beste Ehemann von allen findet sie auch sehr praktisch, er hängt nachts immer seinen Ehering aufs Horn ^_^ Die Rubinkette hat er mir geschenkt, ein Mitbringsel aus unserem Kreta-Urlaub, das ich seither ständig trage. Dann hab ich mich beim Onlinewindowshopping unabhängig voneinander in zwei Paar Schuhe verliebt: dunkelrote Lackheels von Lost Ink und graue Wildlederpumps von Belmondo. Letztere sind die einzige Beute, die ich bei der Glamour Shopping Week davongetragen habe. Ich mag Baskenmützen sehr gerne und weil ich Euch nicht ständig nur meinen Baker Boy Hat unter die Nase halten will, hab ich mir zu meinem gewohnten schwarzen Modell für die Abwechslung noch ein bordeauxfarbenes Exemplar bestellt. Die Choupette-Strickmütze von Karl Lagerfeld ist ganz neu bei mir eingetroffen und ich bin auch noch nicht ganz sicher, ob ich sie behalte. Eigentlich trage ich nie Strickmützen wegen der zerzausten Haare hinterher, aber ich fand die Mütze so süss, dass ich ihr eine Chance geben musste, und außerdem hab ich schon die passende Tasche! Ich gehe ja eigentlich nur noch zu Primark, wenn ich neue Kleiderbügel brauche, aber einmal hab ich zufällig sehr hübsche Haarschleifen entdeckt und seither gucke ich zumindest durch die Haaraccessoires-Abteilung gerne mal durch. Dort habe ich auch diese zwei Haarreifen entdeckt, die wie geknotete Tücher aussehen sollen. Außerdem konnte ich mit diesem Dior-Bandeau noch einen Punkt von meiner Wunschliste streichen, auch wenn ich den netten Herrn bei Dior Ewigkeiten durch den Laden scheuchen musste, bis er ein einzelnes Exemplar in genau der Version und dem Farbton gefunden hatte, den ich wollte ^_^

Wie gefällt Euch meine Ausbeute? Was habt Ihr Euch zuletzt zugelegt? Habt Ihr irgendwelche Shoppingpläne für den Black Friday?


Donnerstag, 24. August 2017

[DIY] Austern-Schmuckschale


Auf meiner Blog-To-Do-Liste steht schon ewig ein ganz einfaches aber wirkungsvolles DIY-Tutorial und weil ich wegen einem anderen Projekt (das Ihr demnächst mal zu sehen bekommt) heute sowieso mit Metallicspray hantieren musste, habe ich das jetzt endlich mal umgesetzt: eine goldene Austern-Schmuckschale ^_^


1. Ihr braucht: Metallic-Lackspray, eine Austernschale, einen Karton, Sekundenkleber und eine Perle, die gerade nicht zu sehen ist, weil das verflixte Ding in den Karton gerollt ist. Ich habe meine Auster geschenkt bekommen; falls Ihr Eure gerade erst verzehrt habt, solltet Ihr die Schale gründlich säubern und ein paar Tage in Seifenwasser einlegen, Fischgeruch kann nämlich ziemlich penetrant sein. Leidvolle Erfahrungen haben gezeigt, bei allem, was mit Spray zu tun hat, geht man besser nach draußen... und an der Stelle kommt auch der Karton in Spiel:


2. Legt Eure Austernschale in den Karton. Wie gesagt, Sprays sind fies, winzig kleine Lacktröpfchen setzen sich überall ab, draußen reicht das kleinste Lüftchen, um sie Gott-weiß-wo hinzutragen... falls Ihr also keine goldene Kleidung wollt, bildet ein Karton einen simplen Schutzschild ^_^


3. Einsprühen, trocknen lassen, umdrehen, wieder einsprühen. Die Lackschicht sollte möglichst gleichmäßig, aber nicht zu dick sein, damit die Schalenstruktur schön erhalten bleibt.


4. Wenn der Lack trocken ist, wird die Perle mit einem Tropfen Sekundenkleber ins Innere der Schale gesetzt. Alternativ könntet Ihr auch 3 kleine Perlen als "Standbeine" auf die Außenseite kleben, je nachdem wie Eure Auster gewachsen ist.


Und das wars auch schon! Jetzt könnt Ihr Eure Schale mit Schmuck befüllen (und natürlich Fotos machen zum Angeben). Das funktioniert natürlich eher als Deko anstatt als tatsächliche Schmuckaufbewahrung, aber ich habe gerade für kleine oft getragene Schmuckstücke wie Ehe- und Verlobungsring einen hübschen Ablegeort, wo ich genau weiß, da find ich's wieder... und Ihr? Wie gefällt Euch mein Tutorial? ^_^



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