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Mittwoch, 19. September 2018

[Outfit] Rosatöne & Reiseplanung

[Werbung / unbezahlte Markennennung]
Bilder - Alexander Kowalski Photography // Bearbeitung von mir
Noch anderthalb Wochen bis zu unserer Romreise! Ich bin schon besonders fleißig am Planen und Vorfreuen und zähle die Tage schon seit einer ganzen Weile. Natürlich freut man sich auf jeden Urlaub, aber dieser ist doch etwas Besonderes für uns. Es ist nämlich so, dass ich erst vor wenigen Jahren angefangen habe zu reisen (wenn man mal von Klassenfahrten u.ä. absieht), sodass ich noch relativ wenig von der Welt gesehen habe. Der beste Ehemann von allen hingegen ist ein sehr geübter Reisender. Darum ist er meistens, wenn wir zusammen verreisen, irgendwann schon einmal dort gewesen, gerne auch drei-, vier-, fünfmal... und deshalb kümmert der Beste sich normalerweise um die Buchung, sucht die Fluglinie und das Hotel aus und führt mich zu den schönsten Orten und Sehenswürdigkeiten. Ich bin dabei natürlich an den diversen Entscheidungen beteiligt, kann mich aber für vieles einfach auf ihn verlassen, weil ich weiß, so wie er das plant, wird es auf jeden Fall schön. Rom ist aber nicht nur geistige Heimat für mich als Lateinlehrerin, sondern auch die erste Stadt, in der ich schonmal war und er nicht. 

Darum legt der beste Ehemann von allen dieses Mal die Hände in der Schoß und ich darf alles alleine planen und bestimmen, vor Ort Ausflugsziele vorgeben, die schönsten Wege und die besten Restaurants finden... das wird mein Debüt als Reiseführer und ich will natürlich auf ganzer Linie überzeugen! Bis jetzt läuft es ganz gut, nur mehr als ein paar Brocken Italienisch zu lernen hat neben der neuen Schule leider nicht ganz geklappt... 

Und jetzt musste ich nach wochenlangem Warten und Tage-im-Kalender-Durchstreichen meine Vorfreude einmal kurz mit Euch teilen. Damit es hier noch etwas zum Gucken gibt, habe ich dazu ein paar Outfitbilder herausgesucht, die fast ein bißchen italienisch aussehen, zumindest wenn man ein Auge zukneift und ganz oft blinzelt ^_^

Top - Miss Selfridge // Rock - Orsay // Sonnenbrille - Prada // Schuhe - Zara // Tasche - Louis Vuitton Brea PM
So, und jetzt seid Ihr gefragt: Wart Ihr schonmal in Rom? Und wenn ja, habt Ihr ein paar Empfehlungen für mich, z.B. für gute Restaurants, die nicht zu touristisch überlaufen sind? Was sind Eure besten Tipps für die Urlaubsplanung? Wie orientiert Ihr Euch in einer fremden Stadt am besten, so ohne Handynavi? Ja, ich weiß, es gibt noch sowas wie Straßenkarten, aber man will sich doch nicht gleich als Touri outen... ^_^


Donnerstag, 19. Juli 2018

[Outfit] Playsuit oder Latzhose?

[Werbung / unbezahlte Markennennung]
Bilder - Alexander Kowalski Photography // Bearbeitung von mir
Ich bin zwar immer noch ziemlich faul, unkreativ und tiefenentspannt, aber ich wollte mich trotzdem kurz hier melden - immerhin habe ich nur noch zweieinhalb Wochen Ferien vor mir und darf nicht ganz aus dem Rhythmus kommen, also lasse ich Euch mal einen schnellen Outfitpost da ^_^
Für diese Bilder haben wir uns übrigens in einen Garteneingang geschlichen, weil der Blumenbogen als Fotohintergrund einfach unwiderstehlich war. Offenbar haben darunter schon diverse Paare geheiratet - sagte jedenfalls die nette ältere Dame, die uns erst dabei erwischt und dann doch eine offizielle Fotoerlaubnis erteilt hat. Ich überlege ja sowieso immer, wie man das am besten macht mit spontanen Shootings auf Privatgelände. Prinzipiell sollte man ja fragen, nicht? Und wenn die Besitzer zugegen sind, setze ich auch mein liebstes Lächeln auf und bitte ganz freundlich, dass man mal kurz fotografieren dürfte. Wenn hingegen niemand zu sehen ist, tue ich mich immer etwas schwer damit, die Leute rauszuklingeln, um zu fragen... ich befürchte immer, dass mein Klingeln mehr stört als die 10 Minuten Vor-der-Kamera-Herumhopsen, zumal man dank Bokeh eh kaum identifizierbare Merkmale der Location finden kann. Ohne Erlaubnis würde ich dann nicht gerade fröhlich auf fremden Boden herumspazieren, aber mich in ein Gartentor zu stellen oder 2-3 Meter in einen offenen Hofeingang... das ist doch irgendwie eine Grauzone oder? Wie handhabt Ihr das so?

Playsuit - H&M // Top - Asos // Schuhe - Catwalk // Tasche - Prada
Hier also ein fixes sommerliches Outfit mit einem Teil, bei dem ich mich nie ganz entscheiden kann, ob es jetzt ein Playsuit ist (vermutlich nein, weil man ihn nicht ohne Top tragen kann) oder eine Latzhose (ebenfalls eher nein, weil kein Latz vorhanden). Was meint Ihr? Und wie gefällt Euch das Outfit?


Samstag, 5. August 2017

[Outfit] Das verfluchte Kombiteil

Fotos - Kary JO´s Photography // Bearbeitung von mir
Tragt Ihr gerne Kombiteile? Ich schon, zumindest theoretisch. Kombiteile sind nämlich ziemlich fies zu shoppen. Zuerst muss man eine schöne Kombination finden und wer das versucht, wird schnell feststellen, dass die wenigsten Onlineshops mehr als 1-2 einzelne versteckte Modelle anbieten. Eine löbliche Ausnahme bildet der Shop Asos, der nicht nur eine ziemlich große Auswahl an Kombiteilen hat, sondern auch jedes Stück mit dem Wort "Kombiteil" markiert, sodass man es tatsächlich als ein Kombiteil erkennen und über die Suchfunktion finden kann, anstatt nur auf gut Glück durch die Oberteile zu klicken und zu hoffen, dass auf den Werbefotos zufällig mal noch ein passendes Unterteil abgebildet ist. Wenn man dann eine Kombination entdeckt hat, sollte sie natürlich auch schön aussehen  und passen. Dabei kann hier doppelt so viel schiefgehen wie bei einem Einzelstück. Zu oft habe ich frustriert festgestellt, dass ich zwar das Oberteil hübsch finde, das Unterteil aber bestenfalls erträglich, oder dass der Rock wunderbar passt, das Top aber sitzt wie Sack, etc. etc.... und wenn man doch mal die perfekten Teile findet, ist garantiert eins davon ausverkauft. Nicht beide, sodass man sich sagen könnte: "Gibt´s nicht mehr, ist halt Pech", nein, nur eins von beiden, damit es auch richtig wehtut! Ihr seht schon, die Kombiteilsuche ist definitiv nichts für Leute, die schnell aufgeben. Theoretisch könnte mein Kleiderschrank also voll mit hübschen Kombiteilen sein, in der Praxis besitze ich diese hier und meinen altrosafarbenen Hosenanzug, den ich Euch in diesem Outfit gezeigt habe. Ist noch Luft nach oben, ne? ^_^

Jetzt wollte ich Euch das heute mal ein bißchen einfacher machen und für diesen Post eine kleine Collage mit Kombiteilen zusammenstellen. Dummerweise erlaubt ausgerechnet Asos nicht, Produktbilder abzuspeichern, sehr bloggerunfreundlich, sowas... und bei meiner Suche in anderen Shops habe ich nach ca. 10 Seiten nur zwei Kombinationen gefunden. Bei beiden war ein Teil ausverkauft (quod erat demonstrandum). Aber naja, der gute Wille war da... >.<

Top, Rock - Asos // Schuhe - Zara // Tasche - Rebecca Minkoff // Schmuck - Swarovski
Das Beste, was ich für Euch tun kann, ist ein Direktlink zur Asos-Kombiteil-Auswahl, nämlich hier. Wie gefällt Euch mein Outfit? Was ist mit Euch, besitzt Ihr schon eine schöne Kombination? Was findet Ihr einfach superschwer zu shoppen?


Dienstag, 13. Juni 2017

[Outfit] Hosenanzug & Pailletten

Fotos - Kary JO´s Photography
Dank meiner Arbeit als Grundschullehrerin bin ich ja mittlerweile Experte für Trends bei 6-10jährigen. Was momentan wahnsinnig beliebt ist, sind umklappbare Pailletten, Emojis und Fidget Spinner. Sind Euch die Teile mal aufgefallen? Die Kreiseldinger, die man momentan überall im Netz sieht? Ich HASSE sie! Jeden Morgen darf ich erstmal 15 davon einsammeln, weil momentan kein Kind mehr die Hände ruhig halten kann... Das klingt dann etwa so: "Madison, die Fingerspinner sollen doch im Ranzen bleiben! Gib ihn mir! Leon, ich sammele den jetzt ein! Raphael, her damit, Marco, her damit, Annika, her damit!" - "Aber waruuum?! Der Torben hat seinen auch noch und die Vanessa auch!" - "Torben, gib ihn mir, JETZT, Vanessa...!" usw. usw., suuupernervig  >.<  Aber jetzt bin ich ein bißchen vom Thema weg... also, ganz großer Trend besonders bei Mädchen sind T-Shirts mit Emojis aus bedruckten Pailletten, die zu anderen Emojis werden, wenn man die Pailletten umklappt, so ähnlich wie diese Holo-Bilder. Die Mechanik an sich ist dabei gar nichts Neues, immerhin habe ich das goldene Paillettentop aus diesem Outfit schon vor mindestens zwei Jahren gekauft. Ich fand das damals einfach so hübsch, wie sich die mattgoldenen Pailletten nur hier und da in glänzende verwandeln. Das war das erste Paillettenteil ohne Diskokugeleffekt und ich bereue es bis heute, dass ich den passenden Rock nicht mehr erwischt habe. Aber auch einzeln ist es der perfekte Eyecatcher, der ein strenges Kostüm oder einen Hosenanzug abendtauglich macht.

Den Anzug hingegen habe ich erst neulich ershoppt, es hat nämlich ewig gedauert, bis ich einen Hosenanzug gefunden habe, der nicht nach Büro schreit. Mit der Farbe und den Satineinsätzen an Hose und Revers ist dieses Modell schlicht kombiniert zwar alltagstauglich, aber nicht langweilig und mit Slingpumps, Abendtasche und dem Top chic genug für einen besonderen Abend wie z.B. der Besuch des Saarbrücker Staatstheaters. Denn ich durfte in diesem Outfit mal wieder eine meine geliebten Verdi-Opern hören, "Simon Boccanegra", verlorene Liebe und adlige Intriganten, hachja ^_^

´Hosenanzug - Asos // Crop Top - Miss Selfridge // Schuhe - Catwalk // Tasche - Valentino
Wie findet Ihr das Outfit? Und die Pailletten? Ich tue mich meistens mit glänzenden etwas schwer, finde matte aber auch tagsüber ziemlich tragbar, wenn man sie richtig kombiniert. Ein Sommeranzug mit Shorts würde mir jetzt noch fehlen, aber da muss ich wohl noch ein bißchen suchen... Tragt Ihr Hosenanzüge, im Alltag oder Job?


Freitag, 4. September 2015

Creatio: Fotopech auf Reisen


Ich habe Euch im letzten Post ja schon von der Bonner Karl-Lagerfeld-Ausstellung erzählt, zu der ich gefahren bin. Mein Kusinchen hatte mir von der Ausstellung erzählt und ich dachte, das wäre doch eine gute Gelegenheit, einen Post rauszuschlagen und gleichzeitig noch Outfitfotos zu machen. Im Alltag habe ich wenig Zeit, extra zum Fotoschießen rauszugehen, darum nutze ich es gerne aus, wenn ich sowieso gerade schon mit dem Lieblingsfotografen unterwegs bin. Und zu Karl muss man doch eh halbwegs vorzeigbar hin, oder? ^_^

Tja, das lief dann alles ein bißchen anders als gedacht... Fotodrama 1. Akt: Die Bonner Bundeskunsthalle ist ja mal wirklich ein Beweis dafür, dass man architektonisch mit Beton doch einiges anstellen kann, wenn man nur will... nicht, dass ich der Riesen-Betonfan wäre, aber hey, kann man sich echt angucken und ein netter Fotohintergrund ist sie allemal. Also korrigiere ich die Kameraeinstellungen, warte den nächsten ruhigen Moment zwischen den Menschenmengen ab und bringe mich schön in Positur. Falls sich jemand schon die Outfitbilder angeschaut hat und jetzt denkt "Moment mal, da ist aber nicht viel Beton drauf...": Das liegt an dem netten Museumsvorplatzwächter, der brav gewartet hat, bis wir fast fertig waren, um auf einmal angestürmt zu kommen mit seinem "Hier dürfen Sie aber keine Fotos machen!" -.-

Habt Ihr diese Geschichte in den Medien mitbekommen von wegen "Copyright auf öffentlichen Gebäuden"? Der Kölner Dom und seine Freunde dürfen nicht mehr auf Selfies und so? Ich natürlich schon, aber so richtig hatte ich das nicht mehr auf dem Schirm. Die mediale Berichterstattung lief vor allem auf "Jetzt kriegt ja jeder direkt Probleme, der beim Sightseeing ein Facebook-Selfie hochlädt!" hinaus, was mich als Facebookabstinente ziemlich kalt gelassen hat. Aber offenbar ist das Gesetz mittlerweile in Kraft und hat folgende Auswirkungen: Private Fotos dürfen gemacht werden, wenn man eine offizielle Erklärung mit persönlichen Angaben ausfüllt. ABER (und ich zitiere den Herrn Museumswächter) "nix mit Üünternet!" Darunter fallen natürlich auch Fashionblogs und weil ich nicht so wild auf eine Abmahnung bin, blieb mir nichts anderes übrig, als die schöne Outfitfotoserie in die Tonne zu treten >.<

Aber gut, gehn wir erstmal in die Ausstellung... Fotodrama 2. Akt: Als geübter Museumsgänger und Gefährtin eines Kulturkorrespondenten bin ich es eigentlich gewohnt, dass man durch freundliches Nachfragen (und dezentes Herumwedeln mit dem Presseausweis) problemlos eine Fotoerlaubnis bekommt, vorausgesetzt, man lässt brav den Blitz weg. Nicht so in Bonn, da braucht man eine zweiwöchige Voranmeldung! Die man nicht hat, wenn man erst ein paar Tage vorher beschlossen hat, spontan das Kusinchen besuchen zu fahren! Also musste ich ganz kameralos durch die Ausstellung gehen, was ziemlich frustrierend ist, wenn die Exponate so fürchterlich fotogen sind, wie Ihr es im letzten Post entdecken könnt. Gottseidank ist es mir hinterher wenigstens eingefallen, mal nach offiziellen Pressefotos zu fragen, sonst wäre der Post gestorben... und auf denen war dann sogar mein Lieblingskleid drauf, also hätte ich dem Kusinchen (und sämtlichen Lebewesen in Hörweite) mein ständiges "Davon würd ich jetzt sooo gern ein Foto machen!"-Gejammer eigentlich auch ersparen können =D

Natürlich mussten dann noch neue Outfitfotos her und nach ein paar missglückten Ansätzen habe ich mich irgendwann einfach an den Straßenrand gestellt. Darum ist das Licht ein bißchen ungünstig, aber was soll´s... Und als Fashionblogger wird man ja auch ziemlich schnell Experte im Starrende-Passanten-Ignorieren =D Es war noch sehr warm und wir mussten insgesamt gut sieben Stunden Fernbus fahren, also habe ich es schlicht gehalten: Crop-Top und High-Waist-Shorts, bequeme Ankle Boots und meine Tory Burch-Tasche mit passenden roten Nägeln als Farbtupfer =)

Crop Top - NAF NAF Paris // Shorts - H&M // Schuhe - Catwalk // Uhr - Marc Jacobs // Ohrringe - Six // Tasche - Tory Burch
Und, was meint Ihr, kann man so Herrn Lagerfeld besuchen gehn? Was war euer allerletztes Sommeroutfit des Jahres? Wann habt Ihr zum letzten Mal gedacht "Heute hat sich aber auch alles gegen mich verschworen"?

Aber haec omnia sunt vanitates,

Freitag, 14. August 2015

Creatio: DIY-Crop-Top & Minirock


Diese Kombination hier habe ich vor Wochen mal beim Auf-der-Wiese-Rumliegen-und-Picknicken getragen. Manche Outfits wollen sich einfach nicht so gerne fotografieren lassen, besonders, wenn man abends zu spät rausgeht und die Helligkeit des verbleibenden Lichts überschätzt. Deshalb lagern diese Fotos von meinem DIY-Top auch schon ein Weilchen auf meiner Festplatte und eigentlich hätte ich sie auch fast nicht mehr gepostet.

Ich lasse mir nämlich gerade die Haare wachsen (erstmals wieder nach immerhin 7 Jahren) und diese Fotos sind noch Prä-Haare-Wachsen-Lassen-Entschluss. Auf allen neuen Fotos sieht man schon was, da freue ich mich dann immer (die wachsen aber auch elend langsam o.O). Und das Posten dieser Fotos zerstört jetzt meine systematische Haarlängen-Timeline -.- Alles sehr logisch und sinnvoll gedacht, ich weiß... aber immerhin ist der Rock hübsch ^_^ 

Top - DIY // Rock - H&M (vor Ewigkeiten erkreiselt) // Kette - Bijou Brigitte
Wie findet Ihr das Outfit? Kennt Ihr irgendwelche guten Tricks, um Haare schneller wachsen zu lassen? Sowas wie "mehr Kalzium essen", "der und der magische Zauberspruch", "so lange anstarren, bis sie aufgeben und lang werden"? =D

Aber haec omnia sunt vanitates,



Samstag, 8. August 2015

Creatio: Coordinates


Jaja, schon wieder ein Blumenmuster... solangsam wirds echt peinlich =D Aber ich habe sonst nur noch ein Kleid mit Blumen drauf, dann habt Ihr´s endgültig überstanden, versprochen *fingerhintermrückenkreuz* Coordinates sind ja an sich wirklich hübsch, man findet sie nur so schwer... ich glaube, ich habe mich schon in einem früheren Post mal darüber beschwert, dass manche Designer offenbar glauben, niemand erkennt, dass Top und Rock zusammengehören, wenn sie nicht die scheußlichsten und auffälligsten Muster der Welt draufknallen o.O Das war hier Gottseidank mal nicht der Fall, ganz im Gegenteil: hier besteht das Muster aus ganz zarten grau-pastelligen Blumenranken (nein, die Fotos sind nicht überbelichtet, die Blumen sind wirklich so hell ^_^). Ich muss schon sagen, dieses Jahr haben die Designer sich hinsichtlich besonderer Blumenmuster wirklich rangehalten... das entschuldigt doch total, dass ich Euch mit so viel davon zuposte =D

Ich fand das Muster so hübsch, dass ich mich sogar mal an einem schulterfreien Top versucht habe. Normalerweile mag ich Träger lieber, wenigstens so kleine dünne, die... ähm, Ihr wisst schon, alles an ihrem Platz halten und so. Man ist halt nicht immer so frei in diesen Dingen. Aber nach einem mehrstündigen Stadtbummel samt Fotos machen und Eis essen kann ich Euch versichern: Es hält und ist auszuhalten ^_^ Das beweist wieder mal, dass man manche Sachen einfach ausprobieren muss. Ultra-kluge Erkenntnis des Sommers =D

Erobert habe ich das Ensemble im Asos-Sommersale (hier gabs schon mal eine kleine Vorschau). Kombinationstechnisch bin ich dann im Farbschema geblieben mit hellgrauen Sandalen und meiner apricotfarbenen Bucket Bag. Die mag ich trotz der Größe sehr gerne, auch wenn sich anlässlich meiner Grundschul-Projektwoche herausgestellt hat, dass sich der Zugmechanismus nicht dafür eignet, Pferde davon abzuhalten, ihre Nasen reinzustecken und mein Mittagessen zu stehlen, besonders wenn selbiges zufällig aus Karotten besteht. Merke: Man stellt seine Bucket Bag nicht da ab, wo Pferde rankommen. Ultra-kluge Erkenntnis des Sommers Nummer 2 =D

Top+Rock - Asos // Schuhe - Deichmann // Tasche - H&M
Wie findet Ihr das Outfit? Wie steht Ihr zu Coordinates? Und zu schulterfreien Tops? Kann ich nochmal mit einem Blumenkleid um die Ecke kommen oder werde ich dann gesteinigt? ^_^

Aber haec omnia sunt vanitates,


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