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Mittwoch, 30. September 2015

Captivitates: Prada Mini Bag


Hier noch schnell die Auflösung, was in meiner hübschen Tüte aus Straßburg war =) Ich habe mir einen absoluten Herzenswunsch erfüllt und mir eine schwarz-goldene Mini-Prada-Tasche zugelegt. Die hatte ich schon ewig im Auge und habe auch brav ganz lange dafür gespart, weil ich sie mir gerne zum Abschluss meines ersten Jahres im Beruf schenken wollte. Als ich sie dann in den Straßburger Galeries Lafayette entdeckt habe, konnte ich gar nicht anders, als sie mir direkt mitzunehmen ^_^

Prada ist einfach meine Lieblings-Taschenmarke, weil die Entwürfe immer so elegant und zeitlos sind. Und das ganze Drumherum ist auch toll, ich war völlig begeistert von den geprägten Tüten ^_^ Für mein erstes Prada-Modell habe ich mir eine Tasche ausgeguckt, die alle meine Taschenvorlieben in sich vereint: Schwarz-gold, Crossbody, schick und gradlinig und vor allem ganz ganz klein. Sie ist total winzig, so klein, dass ich es gar nicht richtig einfangen konnte, wie klein sie in Wirklichkeit ist, trotz Nagellack-Vergleichsbild und allem. Da müsst Ihr wohl auf ein Outfitbild warten =)


Ein kleiner Tipp am Rande: Kauft Prada-Taschen immer direkt im Store, nicht über Drittanbieter. Ich habe dadurch soviel gespart, dass sich die Straßburg-Reise allein deswegen schon gelohnt hat. Das wusste ich vorher auch nicht, dass die Stores da so viel günstiger sind, ich habe eigentlich nur deshalb gewartet, weil ich die Tasche vor dem Kauf gerne einmal in der Hand halten wollte, aber da habe ich echt Glück gehabt ^_^ Wie findet Ihr die Tasche? Welchen Herzenswunsch habt Ihr Euch zuletzt erfüllt?

Aber haec omnia sunt vanitates,



Samstag, 26. September 2015

Creatio: Ashes of Roses


Jeden Herbst muss ich mich wieder daran erinnern, die blazertaugliche Zeit nicht zu verpassen. Die Vorfreude auf meine schönen Wintermäntel, die das ganze Jahr im Schrank schlafen mussten, plus das Phänomen, dass mir, immer wenn die Sommerhitze endgültig verschwindet, schlagartig kalt wird und ich am liebsten nur noch in den Kleider-Äquivalent von dicken kuscheligen Decken herumlaufen möchte, bringen mich jedes Jahr wieder dazu, meine Blazer und Übergangsjacken sträflich zu vernachlässigen. Das fällt mir dann immer so gegen Ende November auf, wenn es eigentlich schon zu kalt ist, und dann ärgere ich mich und versuche, mit Wollcapes und Pelzstolen noch etwas zusätzliche Blazerzeit herauszuschlagen =D

Momentan merke ich, dass ich grad schon wieder den selben Fehler mache. Ich muss jetzt aber auch immer schon um halb sieben aus dem Haus und dann ist es noch so dunkel und kalt und nass, furchtbar... da liebe ich Mäntel mit Wasserfallausschnitt, so viel Extra-Stoff, den man um sich rumwickeln kann, das geben Blazer einfach nicht her ^_^

Meiner hier ist von der Asos-Eigenmarke und ist auf dem Blog zuletzt im Frühling aufgetaucht. Diese Rosenholz-Töne mag ich sehr gerne, besonders weil sie nicht so extrem mädchenhaft aussehen. Ich habe mal in einem alten Roman gelesen, dass Rothaarige früher von allen Rosa-Tönen nur diesen tragen durften - man nannte ihn "ashes of roses", ist das nicht hübsch? ^_^ Dazu habe ich einen schwarzer Jumpsuit und meine Mini M.A.C. kombiniert. Hüte trage ich momentan auch ziemlich viel, ich lasse ja jetzt meine Haare wachsen und sie sind gerade bei so einer komischen Übergangslänge angelangt, aber dran rumschneiden lassen will ich nicht so wirklich, weil man immerhin mal was sieht, also Hut drauf, Augen zu und durch =D

Mantel, Jumpsuit - Asos // Kette - Julie&Grace // Schuhe - Catwalk // Uhr - Daniel Wellington* // Ring - Agatha // Tasche - Rebecca Minkoff
Wie findet Ihr das Outfit? Habt Ihr schon die ersten Wintermäntel aus dem Schrank geholt oder seid Ihr noch ganz im Frühherbst-Modus? =)

Aber haec omnia sunt vanitates,



Mittwoch, 23. September 2015

5 Nicht-Basics, die in jeden Kleiderschrank gehören

In Modemagazinen und auf Fashionblogs findet man ja öfter mal Artikel über Basic-Kleiderstücke, die jeder haben sollte. Diese Artikel sind in 99% der Fälle so unglaublich vorhersehbar, dass mir schon die Augen wehtun vom vielen genervten Verdrehen. Die meisten Punkte bestehen aus so wahnsinnig aufregenden Kauftipps wie "ein schwarzes Top", " eine weiße Bluse" oder "eine gut sitzende Jeans". Ernsthaft? Mal ehrlich, gibt es auch nur einen Menschen in der westlichen Welt, der sowas noch nicht im Schrank hat?! Ich bin Jeanshasser und sogar ich besitze mittlerweile "eine gut sitzende Jeans"! (Sogar zwei, distressed, weiß und schwarz.) Als letzter Punkt wird dann oft noch ein momentaner, eher unspektakulärer Trend genannt, mit dem gerade sowieso die meisten rumlaufen. Früher waren das die Chinos, dann der Parka, jetzt das Streifenshirt. Das ist dann sozusagen das Salz im Einheitsbrei o.O

Darum wollte ich hier eigentlich meinen eigenen Basics-Post schreiben, aber wenn ich die Stücke zusammensuche, ohne die ich nicht auskommen kann, dann ist das Ergebnis Schwarz, Schwarz und Schwarz gemischt mit ein bißchen Schwarz =D Also habe ich stattdessen den Spieß mal umgedreht und eine Reihe von Nicht-Basics zusammengestellt, die keiner braucht, aber jeder haben sollte, und ich sag Euch auch, warum ^_^

Non-Basics

1. Ein Kleidungsstück in einer Knallfarbe: 
Weil das Tragen gute Laune macht. Weil man dann so wunderbar un-unsichtbar ist. Weil man an manchen Tagen mal der Farbklecks in einer grauen Welt sein muss.

2. Etwas "Gewagtes", von dem man mal geglaubt hat, es nicht tragen zu können: 
Jetzt müsste hier eigentlich eine Begründung entlang der Linien von " Because f* you" kommen, aber auf meinem Blog wird nicht geflucht und Anglizismen verwenden wir hier auch keine (na gut, vielleicht manchmal, wenn es wirklich grad nicht anders geht), also hebe ich mir das Thema mal für einen ausführlicheren Post auf ^_^

3. Eine winzig kleine Handtasche: 
Weil die so süss sind und weil leichtere Taschen besser für die Haltung sind. Außerdem ist der begrenzte Packraum einer Mini-Tasche eine super Lektion in "Brauche ich das ganze Zeug hier eigentlich?" und dann kann man sich beim Anblick des Handtascheninhalts minimalistisch und organisiert und genügsam vorkommen, auch wenn der Garderobeninhalt bald durch den Boden des Ankleidezimmers bricht =D

4. Eine Hose, die keine Jeans ist: 
Weil Jeans mittlerweile viel zu sehr Uniform sind. Das letzte Wochenende war ich drei Tage auf einer Lehrerfortbildung. Wir waren, Referenten mitgerechnet, 30 Leute, Männlein und Weiblein bunt gemischt, und saßen im Kreis. Ich senkte den Blick auf Kniehöhe und erblickte meine bordeauxfarbenen Lederleggings und 29 Paar Jeans. LAAAANGWEILIG!

5. Ein Hut: 
Weil Hüte cool sind, deshalb =D

Würdet Ihr die Liste noch ergänzen? Und wenn ja, womit?

Aber haec omnia sunt vanitates,

Sonntag, 20. September 2015

Creatio: Wollcape & Lederleggings


Als Fashionblogger (oder Fashionopfer ^_^) muss man sich ja schon manchmal anstrengen, um allen seinen Lieblingskleidern und allen Outfitideen einigermaßen gerecht zu werden. Ich betrachte die Mode als meinen Luxus, das eine teure Hobby, wo ich mal nicht rational und effektiv und sparsam sein muss. Darum halte ich mir zwar streng an ein Shoppingbudget, erlaube es mir aber doch, deutlich mehr auszugeben, als ich müsste. Trotzdem kriege ich manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich merke, irgendwie komme ich mit dem Anziehen gerade gar nicht richtig hinterher. Alles will mal getragen werden und eigentlich hat man schon mehr Kleider, als irgendjemand braucht, aber trotzdem fällt einem immer wieder etwas Tolles ein, was man noch unbedingt haben müsste. Immer wieder steht man am Ende einer Jahreszeit da und denkt sich: "Das hier sollte ich mal noch schnell tragen, bevor es zu warm wird, um noch Winteroutfits zu posten" oder "Also, das Kleid hätte ich über den Sommer gern öfter angehabt..."  Und dann gibts noch diesen einen Samtplaysuit, der mir jedesmal, wenn ich meine Kleider sortiere, vorwurfsvolle Blicke zuwirft, weil ich ihn schon seit einem Jahr besitze, aber wegen ein paar kleinen aber notwendigen Abnähern, die mich höchstens 15 min Zeit kosten würden, tatsächlich noch nie getragen habe... So verzettelt man sich halt manchmal ein bißchen zwischen all den schönen Fashionmöglichkeiten (#firstworldproblem etc. etc.).

Dennoch kristallisieren sich hier und da Lieblingsoutfits heraus, Kombinationen, die einem regelmäßig wieder in die Hände fallen. Das hier ist z.B. so ein Outfit, das ich sehr gerne und öfter mal trage, weil es einfach perfekt für die Übergangszeit ist. Lederleggings sind, kombiniert mit weißer Bluse, klassisch schick, aber unangestrengt und bequem. Das Wollcape bringt etwas Farbe rein und man kann es sich locker über die Schultern legen, solange es noch etwas Wärme gibt, oder sich kuschelig darin einwickelt, wenn es kälter wird. Und die Schleife ist für den kleinen Blair-Waldorf-Touch ^_^ Das ist so eine sichere Kombination, die so gut wie immer geht, aber doch deutlich hübscher wirkt, als das einfache schwarze Kleid, zu dem ich greifen würde, wenn ich gerade keine Lust oder keine Zeit habe, mir Gedanken über mein Outfit zu machen.

Wollcape - TK Maxx // Bluse - Orsay // Leggings - H&M // Schuhe - Deichmann // Tasche - Vintage
Deshalb habe ich das Outfit auch mit nach Strasbourg genommen, um für jede Gelegenheit und jedes Wetter gut gerüstet zu sein. Die Fotos sind übrigens im Hof des Palais Rohan entstanden ^_^ Wie findet Ihr das Outfit? Was ist Eure Lieblings-Kombination, die eigentlich immer geht? Und ist Euch mal bei einer Shoppingbeute erst Monate später eingefallen "Hoppla, das sollte ich vielleicht mal anziehen"? =D

Aber haec omnia sunt vanitates,



Donnerstag, 17. September 2015

Héloise unterwegs: In Strasbourg

Unsere Urlaubsplanung ist dieses Jahr leider ein bißchen ins Wasser gefallen, darum planen wir momentan schon ganz fleißig für die Herbstferien vor. Aber einen zweitägigen Kurztrip nach Strasbourg konnten wir noch ganz fix organisieren, Frankreich geht ja schließlich immer ^_^ Wir sind die 300 Stufen des Strasbourger Münsters hochgeklettert, haben uns den Palais Rohan mitsamt seiner Kunstsammlung angesehen, ganz viele elsässische Cafés und Restaurants ausprobiert, Roseneis gegessen (und zwar nicht nur für die Kamera ^_^) und so ganz nebenbei wurde Strasbourg zu meiner neuen Lieblingsshoppingstadt... ein paar Fotos sind dabei natürlich auch entstanden:


Als ich dann zurückkam, wartete schon eine Überaschung auf mich, ein ganz süsses Päckchen, in dem sich diese tolle Kette befand:


Ich habe nämlich bei der lieben Anne an einem Gewinnspiel anläßlich ihres 5. Blogjubiläums (Respekt!) teilgenommen und tatsächlich gewonnen ^_^ Vielen Dank nochmal an Dich! Eine weiße Statementkette fehlte noch in meiner Sammlung und der Winter ist ja jetzt nicht mehr allzu fern, da freue ich mich schon auf ganz viele Schneeköniginnen-Outfits...

Eine winzige Kleinigkeit musste ich mir natürlich auch noch aus Strasbourg mitbringen:


Vielleicht errät ja jemand von Euch den Inhalt schon, schließlich habe ich dem guten Stück lange genug nachgeschmachtet... aber die Auflösung hebe ich mir für einen späteren Post auf =) Morgen muss ich schon wieder für drei Tage in die Welt hinaus, diesmal rein beruflich, also kürze ich den Post hier mal ab und gehe Kofferpacken. Aber falls jetzt jemand auf dumme Gedanken kommt: Ich hab einen Babysitter für meine Taschensammlung eingestellt, also Finger weg =D

Aber haec omnia sunt vanitates,

Montag, 14. September 2015

Sieben nervige Bloggereigenarten

Bzw. eigentlich: "Sieben nervige Dinge, die man ertragen muss, wenn man mit einem Blogger liiert ist", aber das passte so schlecht in den Titel... =D In den letzten Monaten habe ich ja meinen Liebsten stärker in meinen ganzen Bloggerkram mit eingebunden, seit ich das Fotoschießen aus der Hand gegeben habe. Mittlerweile sind wir da schon ein eingespieltes Team, also bin ich noch einen Schritt weiter gegangen und habe ihn, da er ja selbst ein renommierter Schreiberling ist, spaßeshalber mal mit der Aufgabe betraut, einen kleinen Post dazu zu verfassen, wie das denn so alles ist mit einer Bloggerin als Freundin... und dabei ist dann dieser Text entstanden:


Sieben Wahrnehmungen des zuweilen photographierenden Vertrauten der Modebloggerin mit lachendem Auge zusammengestellt und mit Erfahrungswerten ergänzt:
  1. Kein spontaner Kurzreise-Aufenthalt ohne mindestens ein neues Outfit, das photographiert werden müsste.
  2. Ist der nachfolgende Termin noch so nah: die Photos müssen zuerst gemacht werden.
  3. Photos werden dank Digitaldisplay im 20iger-Rhythmus überprüft, für gut oder schlecht befunden und so lange geschossen, bis passable Ergebnisse herausgekommen sind.
  4. Für Einzelaufnahmen des Stoffmusters und/oder eines besonderen Details des Outfits begibt sich der Photo-Schöpfer in unterschiedlichste knieende, liegende oder mit starkem Ausfallschritt auf die richtige Höhe gebrachte Ausgangspositionen, die manchmal die Grenzen seiner körperlichen Belastbarkeit touchieren.
  5. Bei den Oberkörper-Details erträgt der Bild-Ersteller die beharrlich vorgetragene Bitte, den Bildergebnissen nach oben genügend ‚Platz‘ zu lassen, damit das Zuschneiden besser gelingt.
  6. Die mitunter außergewöhnlichen Vorschläge des Photographen bezüglich Position, Bildhintergrund oder Bild-Position der dazustellenden und verehrten Bloggerin werden zwar für interessant oder gut befunden, nicht jedoch bei den Photosessions berücksichtigt.
  7. Passantenblicke oder Passantenbemerkungen, die die posierende Bloggerin betreffen, sollten stets  durch den zuweilen photographierenden Vertrauten wahrgenommen, aber als irrelevant betrachtet werden, um das gute Photo-Ergebnis auf keinen Fall zu gefährden.

Also, Ihr merkt schon, ich bin entzückend und lieb und kein Stück anspruchsvoll und sehr leicht zu ertragen =D Bloggt Ihr selbst auch? Dann fragt doch mal Eure(n) Freund(in)/Ehemann/Vertraute(n), ob er oder sie sich da wiederfinden... man muss den Helfern hinter den Kulissen doch mal den gebührenden Respekt zollen ^_^

Aber haec omnia sunt vanitates,


Freitag, 11. September 2015

Creatio: Grau & Pastell


Die Fotos sind schon ein paar Wochen alt, da war ich trotz regnerischem Wetter noch total im sommerlichen Pastell-Modus. An diesem Tag sind wir nach Trier gefahren, wo ich aus irgendeinem Grund noch nie gewesen bin, trotz relativer räumlicher Nähe und Römer-Hochburg. Diesen Sommer war es aus diversen Gründen leider eher schwierig, einen längeren Urlaub zu planen, also wurden es stattdessen mehrere kleine Kurztrips, natürlich immer mit passendem Outfit =) 

Ich bin ja eigentlich gar kein sooo großer Zara-Fan... In den Onlineshop gucke ich so gut wie nie rein (Zara hat immer so wahnsinnig androgyne Models, dass ich mir nie vorstellen kann, wie etwas an mir aussehen würde), aber im Store gehe ich ab und zu mal vorbei. Mir gefällt immer mal wieder etwas gut und ich habe auch ein paar ausgewählte Lieblingsstücke von Zara in meinem Ankleidezimmerchen hängen, aber wenn ich sie an den Händen abzählen wollte, müsste ich vermutlich die Zehen noch nicht zur Hilfe nehmen  - zu den "Ich hätte gerne jedes Zara-Teil einmal zu mir geliefert, bitte"-Mädchen gehöre ich also eher nicht ^_^ 

In diesem Outfit seht Ihr aber gleich zwei Zara-Stücke, nämlich den weißen Blazer, den ich schon etwas länger besitze, und die graue Hose, die ich im Sommersale mal als letztes vorhandenes Stück für einen phantastischen Sale-Preis mitnehmen konnte. Sie hat einen interessante asymmetrischen Schnitt, den man auf den Fotos leider nicht so gut sehen kann, und ist so schön locker und luftig, dass ich sie jetzt vermutlich schon wieder fürs nächste Jahr aufheben muss =/ Aber immerhin findet so ganz langsam doch das eine oder andere graue Teil den Weg in meiner Garderobe. Die Schuhe konntet Ihr hier in letzter Zeit öfter mal entdecken (z.B. hier), sie sind nämlich einfach perfekt für Ganztagestouren in andere Städte. Dazu habe ich meine Mini-Tasche von Ted Baker kombiniert und die neuen Ohrringe von Happiness Boutique =)

Blazer - Zara // Hose - Zara // Top - H&M // Schuhe - Deichmann // Ohrringe - Happiness Boutique* // Kette - Asos // Tasche - Ted Baker
Wie findet Ihr das Outfit? Seid Ihr ein großer Zara-Fan? Ich habe gerade im Kopf mal nachgezählt und komme auf nur sechs Zara-Teile in meinem Besitz, kann das denn stimmen bei mir kleinem Shoppingsuchti? Muss gleich nochmal gucken gehen... ^_^

Aber haec omnia sunt vanitates,

Dienstag, 8. September 2015

Héloise unterwegs: ISO-Fototage Saarbrücken


Dank der Ferienzeit war ich ja in den letzten Wochen öfter mal draußen in der Welt (ein kleiner Reisebericht wird auch noch folgen ^_^). Nach der Bonner Karl-Lagerfeld-Ausstellung möchte ich Euch heute von einer saarländischen Fotomesse erzählen, nämlich der ISO-2015, die am letzten Wochenende im Saarbrücker Schloss stattfand. Die saarländischen Fototage existieren seit 2012 und bieten viele Workshops, Vorträge, Shootings und eine Modenshow.

Unter anderem gab es einen Workshop zum Thema "Glamorous Fashion" - der Lieblingsfotograf hat ihn schon vor Monaten entdeckt und uns direkt zwei Plätze gesichert, natürlich mit dem Hintergedanken, dass wir dabei etwas Hilfreiches für meine Blogfotos lernen. Meine Fotokünste sind ja nun wirklich ausbaufähig und er weiß zwar schon wesentlich mehr über den richtigen Umgang mit der Kamera als ich, hat aber immer eher Architektur fotografiert, bevor ich ihn rekrutiert habe. Also eine wirklich gute Idee von ihm und ich habe mich auch schon die ganzen Ferien darauf gefreut ^_^ Der Workshop ging über insgesamt 6 Stunden, jeweils zwei mit einem Referenten. Zuerst hat Jens Gerlach uns etwas über das Fotografieren mit Available Light beigebracht und uns quer durchs Schloss geschleppt, um mit sämtlichen vorhandenen Lichtverhältnissen zu üben. Dann durften wir mit Oliver Thom ein bißchen blitzen. Der Teil hat uns jetzt weniger genutzt, da man im Alltag ja nicht mal so eben ein Studio zur Verfügung hat, aber dafür sind daraus die coolsten Bilder entstanden. Als Model stand uns dabei die hübsche Oriana zur Verfügung. Zum Schluss hat uns Ben Müller jede Menge tolles Zeug zur Bildbearbeitung und dem Malen mit Licht gezeigt.

Es war insgesamt sehr interessant und ich habe wirklich viel gelernt. Natürlich ist bei mir immer noch viel Luft nach oben, aber meine liebsten Bilder wollte ich Euch trotzdem mal vorführen. Die folgenden fünf sind im Available Light-Teil entstanden, der Rest und mein Lieblingsbild, das ich gleich ganz am Postanfang eingebaut habe, mit Studiolicht, und ein kleines Making-Of-Foto hat sich auch noch irgendwo eingeschlichen =)


Fazit des Tages: Ich möchte ein lichtstärkeres Objektiv! Und ich möchte ein Makroobjektiv! Und ich möchte ein größeres Grafiktablet! =D

Aber haec omnia sunt vanitates,



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