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Sonntag, 29. Juni 2014

Creatio: Theaterbesuche & widerspenstige Outfits

Letzte Woche habe ich mir im Saarbrücker Staatstheater "Don Carlos" angesehen, mit einem sehr hübschen Don Carlos und einem sehr intensiven König Philipp, dem beim Brüllen fast die Spucke ausging (weil sie über die halbe Bühne spritzte) =D Ich bin auch immer ein bißchen schadenfroh, weil Philipp II. bei Schiller so schlecht wegkommt... ich konnte ihn ja noch nie leiden, er immer mit seiner Inquisition und seiner Armada und so... o.O 

Naja, tut´s Euch an, wenn Ihr in der Nähe seid, es lohnt sich =) Und das habe ich getragen, ganz simpel und klassisch:







Kennt Ihr auch dieses Phänomen, dass manche Outfits super aussehen, aber sich einfach nicht  gut photographieren lassen wollen? Gerade bei Kombinationen, mit denen man eigentlich nicht viel falsch machen kann? Man steht mit zufriedenem Blick vorm Spiegel, stellt sich selbstbewusst vor die Kamera, bekommt auch ein paar Komplimente, so über den Abend verteilt... und ein paar Tage später sichtet man die Photos und löscht erstmal 90% davon >.<

Naja, dass ich meine Photos noch verbessern will, habe ich ja im letzten Post schon thematisiert, und das Paradebeispiel kam dann halt prompt hinterher... und da ich den Kommentaren entnehme, dass es einigen von Euch auch nicht viel anders geht, habe ich hier einfach mal ein paar Links mit Anleitungen und Tipps zusammengesucht, die mir etwas weitergeholfen haben:

- Richtig photographiert - für die groben technischen Grundlagen
- Kleine Fotoschule - Tipps für alle Motive
- Bergzeit Magazin - falls ich mich doch mal noch an Outdoor-Photos ranwage =)
- Fotophobia - für DSLR-Einsteiger
- Fotografie-Tipps-Tricks - für Portraitphotographie

Und auch zu einem anderen Punkt meines letzten Posts habe ich noch einen Link für Euch; eine liebe Leserin hat mich nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass es hier eine ausführliche Anleitung zur Schaffung einer eigenen Domain gibt - danke dafür =)

So, wie gefällt Euch mein Outfit? Welche Kleiderkombinationen haben sich bei Euch völlig grundlos der Kamera verweigert? Und wer von Euch kann Philipp von Spanien auch nicht leiden, den blöden Mistkerl?  "Ich bin sooo toll, ich hab eine Armada, bla bla" =D

Aber haec omnia sunt vanitates,



Dienstag, 24. Juni 2014

Allgemeiner "Was gibts hier (hoffentlich) bald Neues?"-Post

Seit einiger Zeit denke ich darüber nach, hier mal wieder ein bißchen rumzubasteln:

1. Erst vor einigen Tagen habe ich zum xten Mal vergeblich versucht, mir eine eigene Domain zu besorgen... Blogger wehrt sich inzwischen schon gegen den zweiten Anbieter und alle narrensicheren Anleitungen, die man so auf Blogs finden kann, enden bei mir totsicher in "Fehler 32" o.O Aber ich gebe noch nicht auf... Habt Ihr Euch damit schon mal befasst? Bei welchem Anbieter seid Ihr? Was ist Euer Geheimnis? >.<

2. Außerdem könnte solangsam mal wieder ein neuer Header her - nicht, dass mir der alte nicht mehr gefallen würde, aber Ihr wisst schon, öfter mal was Neues und so... aber da stecke ich noch in der Ideensammlungsphase =)

3. So ein kleines Dauerthema sind aber meine Photos... geht Euch das auch so, dass Ihr auf die Photos aus Euer Bloganfangsphase zurückseht und denkt "Was zum Teufel hab ich da gemacht?!" >.< Es ist ja nicht nur so, dass es eben erstmal schlechte Photos gibt, wenn man anfängt zu photographieren, sondern man merkt auch gar nicht, wie schlecht die wirklich sind... Stattdessen hat man so verschiedene Fehler-Phasen, von denen man denkt, dass die Veränderungen etwas besser machen, aber in Wirklichkeit macht man nur auf eine andere Art alles falsch o.O  

Wenn es langsam Verbesserungen gibt und die Anfangsposts immer weiter im Archiv nach hinten rutschen, kann man das ja ganz gut verdrängen, aber gerade nachdem ich hier dieses "Link Within"-Gadget installiert habe, werden halt nicht nur die guten Posts wieder in Reichweite geholt, sondern eben auch die mit den grässlichen Photos...

Also seht´s Euch an, meine persönlichen Highlights =D

- Die Zu-gelb-Phase:


- Die Zu-Grau-Phase:


- Die Zu-Übersättigt-Phase:


- Die Richtig-richtig-schlimm-übersättigt-Phase:


Okay, den Rest erspare ich Euch... =D Wenn ich mir das so ansehe, kann ich doch sagen, dass ich meine Photographierfähigkeiten ein gutes Stückchen verbessert habe... anderthalb Jahre Bloggererfahrung macht halt doch was aus und dass ich die viel zu grellen Baustrahler, die mir in der Anfangszeit als Lichtquelle gedient haben, inzwischen durch zwei professionelle Softboxen und einen Ringblitz ersetzt habe, war auch nicht so ganz blöd von mir....

Aber besser geht bekanntlich immer, deshalb suche ich momentan nach Möglichkeiten, mir etwas fachmännische Anleitung zu holen... Joana von Oder nicht oder doch bietet z.B. Anfängerworkshops an, leider ein bißchen weit weg von mir. Daneben habe ich bei mydays.de diesen Workshop gefunden und auch die hiesigen Volkshochschulen könnte man ja mal durchforsten... mal sehen =)

Wie stehts mit Euch? Habt Ihr sowas schon einmal gemacht? Auf welche Photos seht Ihr mit Grauen zurück? Ich hab ja wenigstens die Pixelige-Handyphotos-Phase ausgelassen =D

Aber haec omnia sunt vanitates,



Sonntag, 22. Juni 2014

DIY: Seidenrock mit ausgestelltem Saum

Für meinen Sonntagspost heute zeige ich Euch ein weiteres kleines Projekt von mir: einen selbstgenähten Rock aus blassgoldener Seide =)


Er war eigentlich ganz einfach und auch recht schnell zu nähen (ca. ein Nachmittag Arbeit), deshalb versuche ich mich hier einmal an einem Tutorial für Euch:


Verwendet habe ich einen geblümten goldenen Seidenstoff und einen 25cm-Reißverschluss, der die gleiche Farbe haben musste wie der Stoff, damit man ihn als versteckten Reißverschluss annähen kann. Weil der Seidenstoff ein bißchen dünn wirkte, habe ich außerdem noch einen einfachen weißen Futterstoff besorgt - so etwas kann man immer gebrauchen =)


Als Erstes habe ich einen einfachen kurzen Rock herausgesucht und die Umrisse auf dem Stoff nachgezeichnet. Ein weichen Bleistift eignet sich dafür ganz gut, Profis nehmen Schneiderkreide, ich persönlich verwende aber am liebsten einen hellen, nicht wasserfesten Kajal. Er gibt besser Farbe ab und lässt sich später mit einem feuchten Lappen leicht wieder wegwischen. 

Was den Vorlagenrock angeht, sollte man immer darauf achten, dass sein Material zum Stoff passt. Mein erster Impuls war z.B. einen dieser simplen H&M-Basicröcke als Vorlage zu verwenden; weil die aber sehr stretchig sind, wäre die Vorlage auf dem festen Seidenstoff zu klein geworden.


Beim Ausschneiden von Schnittmustern lässt man besser viel Platz: Mindestens 1 cm braucht man für den Saum und einen weiteren, damit man später etwas Raum für Korrekturen hat... enger nähen geht schließlich immer, weiter näher wird schwieriger =)


Und natürlich brauchte ich auch zweimal das selbe Stück für den Innenrock.


Dann habe ich jeweils die zusammenpassenden Teile aufeinandergelegt und an nur einer Seite zusammengenäht - auf die andere sollte später der Reißverschluss.


Ich nähe am liebsten doppelt: einmal gerade für eine anständige Naht und einmal im Zickzackstich, damit die Stoffränder nicht ausfransen.


Dann habe ich die beiden Stoffstücke des Futterrocks zusammengelegt, die Ränder nach außen umgeschlagen und darauf je eine Hälfte des Reißverschlusses festgenäht.


Den Seidenrock habe ich einmal um den Futterrock herumgelegt, die Säume nach innen eingeschlagen und so auf dem Reißverschluss festgenäht, dass sich (wie auf dem Bild zu sehen) eine kleine Stoffschlaufe über den Reißverschluss gelegt hat, die ihn später verdecken soll.


Das Ergebnis sah dann so aus.


Dann habe ich den Rock anprobiert und für mich passend abgesteckt. Besonders am Bund habe ich dafür vorher reichlich Stoff gelassen, weil Röcke mit solchen kleinen Abnähern einfach besser sitzen. Danach kann der Bund doppelt eingeschlagen und angenäht werden.


Prinzipiell hätte ich dann noch den unteren Saum nähen und es dabei belassen können, aber ich wollte gerne noch so ein süßes kleines Schößchen haben =)


Dafür muss man den Stoff doppelt falten und mit Lineal oder Zirkel zwei Viertelkreise aufzeichnen (achtet auf die kleinen Pünktchen) und ausschneiden. Das sieht dann so aus:


Dabei gilt: Je breiter der Kreis ist, desto breiter wird das Schößchen; und je größer der Innenrand ist, desto weniger wird das Schößchen später abstehen. Dieses Band habe ich nun an einer Stelle aufgeschnitten und dann den Innenrand am Rocksaum festgenäht.


Zum Schluss habe ich noch den Außenrand des Schößchens gesäumt und einmal über alle Nähte gebügelt (wegen des empfindlichen Stoffs sicherheitshalber mit einem Geschirrtuch dazwischen) und schon war der Rock fertig =)



Wie gefällt Euch der Rock? Kann man meine Einleitung einigermaßen verstehen? Gerade bei dem Reißverschluss hätte ich hier und da gerne eine Skizze mit Pfeilen gehabt ("bitte dieses Teil in diese Richtung halten und den Rand nach dahin umschlagen..."), aber ich hoffe, man blickt trotzdem irgendwie durch... es war ja mein erster richtiger Tutorialversuch, also wäre ich dankbar für Anregungen =)

Als Nächstes möchte ich unbedingt einen Rock im  Scuba-Schnitt ausprobieren... ich finde sie so hübsch, aber diesen grässlichen Neoprenstoff mag ich gar nicht, also muss ich wohl selbst ran =)

Aber haec omnia sunt vanitates,


Dienstag, 17. Juni 2014

Non-Captivitates: Mai 2014

Auch diesmal habe ich wieder ein paar Beweise für Euch, dass ich shoppingtechnisch wenigstens hin und wieder "Nein" zu mir sagen kann... vielleicht kann stattdessen eine von Euch etwas davon in ihrem Shoppingbudget unterbringen? =)


1. Weiße Crossbody-Bag von Fossil: Sehr süss, aber ich hätte sie lieber in dem selben hübschen Beerenton gehabt wie eine ihrer Schwestern... ich versuche nämlich immer noch, etwas Farbe in meine Taschensammlung zu bringen =)

2. Asymmetrisches Top mit Rosenmuster von H&M: Momentan gibts ja wieder den Riesen-H&M-Sale und das verleitet leicht dazu, auch in den übrigen Kategorien mal durchzuklicken. Dabei bin ich auf dieses hübsche Mustertop gestoßen - allerdings bleibt dieser Schnitt bei größeren Oberweiten öfter mal komisch hängen, da ist Anprobieren Pflicht =)

3. Telefonhülle mit roségoldfarbener Hardware von Ted Baker:  Ein kleiner Nachteil, wenn man zu den letzten Dinosauriern mit Blackberry zählt: Man findet keine schönen Hüllen. Nie, niemals, nirgendwo -.-

4. Burgunderfarbenes Haarband mit Schleife von Asos: Wunderhübsch, aber sowas funktioniert mit meinen kurzen Haaren einfach nicht =/

5. Perlenbestickte Shorts von Miss Selfridge: Nach einer längeren Phase, in der ich ein bißchen an meinem Ex-Lieblingsshop Miss Selfridge verzweifelt bin, finde ich mittlerweile doch wieder das eine oder andere Hübsche dort, wie z.B. diese Shorts. Ich liebe ja alles mit hübschen Stickeren sehr... aber ich bin stark geblieben und habe beschlossen, statt dessen mal wieder die (vielen) nudefarbenen Shorts hervorzukramen, die ich schon habe... Oh Mann, vernünftig sein ist so langweilig! >.<

6. Schwarzes Wickel-Bralet von New Look: Bei diesem Top ist mir spontan ein Schnittmuster eingefallen, also werde ich daran erstmal herumprobieren und auf die Bestellung verzichten =)

7. Schluppen-Overall von Miss Selfridge: Und noch ein zweites hübsches Teil im Sale! Aber ich bin immer noch vernünftig... erstmal...

8. Chandelier-Ohrringe von Asos: Sowas kann ich ja immer nur schwer widerstehen... ich muss sie vielleicht auf meine nächste Wunschliste verschieben und hoffen, dass sie noch in den Sale kommen =)

9. Schwarze Sandalen mit Schmucksteinen von Topshop: Ich mag den verzierten Absatz, ich finde ihn nur etwas zu breit zu den zarten Riemchen... schade =/

Na, seid Ihr auch so stark wie ich? Was gefällt Euch am Besten und auf welches Teil könnt Ihr leichter verzichten? =)

Aber haec omnia sunt vanitates,


Samstag, 14. Juni 2014

Captivitates: Kleine Flohmarktfunde

Seit es vor einigen Wochen langsam wieder etwas wärmer geworden ist, habe ich mir regelmäßig den Flohmarkt-Terminkalender der Umgebung angeguckt, in der Hoffnung auf eine passende Gelegenheit, mir ein paar hübsche Vintage-Stücke zum Schnäppchenpreis zu ergattern. Bis vor kurzem ist mir irgendwie immer etwas dazwischen gekommen (Examensphase sei dank -.-), aber letzten Samstagmorgen habe ich mir Handtäschchen, Kamera und Freund geschnappt und mich auf den Weg nach Homburg gemacht =)

Der Homburger Flohmarkt findet jeden ersten Samstag im Monat statt und zieht Besucher aus der ganzen Umgebung an, auch unsere Nachbarn aus Frankreich und Luxemburg. Laut Website der Veranstalter bieten dort bis zu 1500 Händler ihre Waren an - das könnte sogar gut hinkommen, denn statt der grob eingeplanten zwei Stunden Flohmarktzeit waren wir nach fünf Stunden erst auf halben Weg über das Gelände und durften den ersten schon beim Abbauen zusehen, bevor wir die Lust am Stöbern verloren haben.

Hier ein paar Impressionen zum Markt:




 (courtesy of  Mr. Mysterious Boyfriend  ^_^)
Obwohl ich viel Spaß beim Stöbern auf Flohmärkten habe, komme ich leider viel zu selten dazu, um mich als geübten Flohmarktjäger bezeichnen zu dürfen, aber man lernt doch schnell, bei welchen Händlern sich das Gucken lohnt und bei welchen eher nicht. Z.B. haben wir Stände eher beiseite gelassen, wenn der Händler sich auf etwas spezialisiert hatte, sagen wir, auf Schmuck, nachdem einer dieser Spezies versucht hat, mir alte Uhren zu horrenden Preisen anzudrehen. Ich frage mich, wie diese Händler auf Flohmärkten überhaupt Gewinn machen können... bei Antikmöbeln ist das nochmal etwas anderes, denn wenn man ein besonderes Möbelstück für seine Wohnung sucht, kreuzt man ja eher mit etwas größeren Scheinen auf. Aber eine Uhr für 200 Euro kaufe ich ja nicht am Straßenrand, auch dann nicht, wenn sie "ganz sicher aus echtem Gold" ist o.O

Überhaupt fand ich die professionellen Händler eher lustig als lohnenswert, besonders, wenn sie versuchen, sich gegenseitig runterzuhandeln, um das Erworbene dem nächsten Kunden für zwei Euro mehr anzudrehen... bessere Schnäppchen kann man bei denen machen, die einmalig ihren Keller ausräumen und einfach nur alles loswerden wollen =) Denjenigen meines Alters habe ich auch nur einen flüchtigen Blick gegönnt, schließlich war ich auf der Suche nach besonderen Vintage-Schnäppchen und nicht nach der H&M-Kollektion vom letzten Jahr... die schönsten Funde macht man bei älteren Damen, bzw. bei den Söhnen und Enkeln der besagten älteren Damen, die gar keine Ahnung haben, was sie da gerade für Modeschätze loswerden =D

Und so habe ich schließlich Folgendes ergattern können:


1. Eine kleine schwarze Abendtasche aus besticktem Stoff für 4 Euro...


...mit kleinem ausklappbarem Taschenspiegel =)


2. alte nudefarbene Glacéhandschuhe mit Lochmuster für 3 Euro,


3. eine alte goldene Uhr, ein Perlenarmband und eine Brosche für zusammen 4 Euro


und 4. einen Blazer aus Gobelinstoff mit Rosenmuster für 5 Euro. Er ist mir zwar 5-6 Nummern zu groß, aber ich fand den Stoff so schön und wollte unbedingt etwas damit anstellen. Durch die Größe reicht er mir bis zu den Knien, also werde ich ihn komplett auseinandernehmen und mir einen Kurzmantel daraus schneidern, evtl. mit Ledereinsätzen... mal sehen =) Ich führe Euch das Ergebnis auf jeden Fall noch vor.

Wie findet Ihr meine kleinen Eroberungen? Stöbert Ihr gerne auf Flohmärkten oder beschränkt Ihr Euch lieber auf die Online-Alternativen wie Kleiderkreisel & Co.? Welchen Secondhand-Schatz habt Ihr zuletzt ergattert und wo? =)

Aber haec omnia sunt vanitates,


Sonntag, 8. Juni 2014

Creatio: Trenchcoat & Seidenplaysuit

Heute habe ich mal ein (zumindest für meine Verhältnisse) etwas lässigeres Ausgehoutfit für Euch, denn die letzten paar trüben Tage Anfang der Woche habe ich gleich mal ausgenutzt, um meinen neuen Trenchcoat spazieren zu führen. Anlass war ein kleiner Ausflug in den neuen Kinofilm "Maleficent" - hat den schon jemand von Euch gesehen? Ich will nicht spoilern, aber Angelina Jolie kann ja so herrlich bösartig sein, hach =D




Ich wollte gerne etwas Helles unter dem Mantel tragen, damit man den schönen Wasserfallausschnitt sehen kann, und habe mich letztendlich für meinen Seidenplaysuit entschieden. Weil der doch eher knapp obenrum ist, kombiniere ich ihn sonst meistens mit einem Cardigan, aber diesmal habe ich einfach ein langärmliges Shirt darunter angezogen.


Ich liebe das Muster der Seide: ganz ganz zarte schilfgrüne Gräser, in denen sich kleine Kolibris verstecken ^_^


Dazu habe ich ein Collier herausgesucht, das mit seinen blassen Steinchen und Perlen die Farbgebung des Playsuit noch einmal aufgreift, und ein goldenes Armband, weil sonst Handgelenke in Dreiviertelärmel-Shirts immer so nackt aussehen =)


Und wo wir schon mal bei den ganzen Pastellfarben sind, habe ich noch mein apricotfarbenes Täschchen dazu kombiniert =)



Uuund falls es noch niemandem aufgefallen ist: ich hab mir Locken gemacht! =D Zum ersten Mal und dabei hab ich mir prompt eine Minibrandblase vom Lockenstab eingefangen, aber das Ergebnis gefällt mir ganz gut =) Seit meine Haare so kurz sind, habe ich mich auf das übliche morgendliche Föhnen beschränkt (mit Option auf Hut) und jetzt habe ich schon ganze 2 Frisiermöglichkeiten! Irre, ich weiß =D

Was sagt Ihr zum Outfit? Und zur Frisur? Und zum Film? =)

Ich wünsche Euch allen schöne Pfingstfeiertage,



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